Uber

Frage

Wie baut man Vertrauen und eine starke Position in einer gesellschaftlichen und politischen Debatte auf, die sich ständig weiterentwickelt?

Uber wollte die Beziehungen zu den Medien und anderen wichtigen Interessengruppen stärken und deutlicher machen, wofür das Unternehmen steht, während Themen wie Plattformarbeit, Unternehmertum und Mobilität im Mittelpunkt des öffentlichen und politischen Interesses standen.

Vorgehensweise

Castro unterstützt Uber seit 2021 in den Bereichen strategische Kommunikation und Medienarbeit. Wir schärfen Botschaften und Positionierung, erkennen relevante Momente in der öffentlichen Debatte und setzen diese in einen aktiven Medienansatz um.

Dabei investieren wir bewusst in nachhaltige Beziehungen zu Journalisten und Redaktionen: nicht nur, wenn es Neuigkeiten zu berichten gibt, sondern gerade auch darüber hinaus. Mit Hintergrundgesprächen, proaktiven Pitches, Medientraining und Interviewbegleitung schaffen wir Verständnis für Uber, den Markt, in dem das Unternehmen tätig ist, und die damit verbundenen Themen.
Kommunikation und Stakeholder-Management verstärken sich dabei gegenseitig: Was in Politik und Gesellschaft aktuell ist, fließt in den Kommunikationsansatz ein und umgekehrt.

Ergebnis

Uber hat sich eine feste Position in der niederländischen Medienlandschaft erarbeitet. Das Unternehmen und seine Sprecher sind in überregionalen Medien wie „De Telegraaf“, „de Volkskrant“ und „EW Magazine“ sowie in einschlägigen Fachmedien präsent. So kann Uber nicht nur auf die Debatte reagieren, sondern immer häufiger auch selbst Themen und Perspektiven auf die Tagesordnung setzen.